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Über uns

 

 

 

        LUMINAWA bedeutet Quelle des Lebens in der Sprache der Kalinga. Den Anfang nahm dieser Austausch        1994 durch die Begegnung von Peter Roth, Musiker aus dem Toggenburg und Sapi Bawer, Lehrer und         Musiker vom Stamm der Kalinga in den Philippinen. Das Projekt wird vom Luminawa-Verein luminawa.ch in         der Schweiz und der luminawa-family in Lubuagan getragen.

VORSTAND luminawa.ch

Astrid Schwarz

Präsidentin

 

 

 

 

Meine ethische Grundhaltung für die Würde aller Menschen ist allein Motivation genug, mich für unsere Freunde in Lubuagan einzusetzen. Eine freundschaftliche, familiäre Verbindung seit über 10 Jahren gibt meiner Arbeit Kraft. Ich bin überzeugt, dass unser Denken, Fühlen und Handeln Wellen wirft, die unsere Wünsche und Ziele für bessere Lebensbedingungen zu den Kalingas tragen.

 

 

 

 

Peter Roth

Kultur

Ich reiste 1994 zum ersten Mal zu den Kalingas, weil ich mich für Ihre Gangsas (Gongs) interessierte. Die Freundschaft, die mich seither mit Manung Sapi, Maria und ihrer Familie verbindet, bildet den starken Resonanzboden, auf dem das Luminawa-Projekt sich entfaltet. Ich freue mich, wenn in der Klangschmiede von Alt St. Johann der erste Kalinga-Gong aus dem Feuer kommt.

 

 

 

Margrit Mettler-Roth

Leitung Geschäftsstelle

Patenschaften

Was ermöglicht wirklich Entwicklung? Diese Frage interessiert mich grundsätzlich in meinem Leben, bezogen auf mich, auf meine psychologische Arbeit und auch auf das Luminawa-Projekt. Der Austausch von Mensch zu Mensch, ungeachtet von Hautfarbe und Kultur, berührt in mir etwas Essentielles.

Eine Hauptmotivation von mir ist es, anderen Menschen mit wenig materiellen Chancen eine Existenz in Würde und Autonomie zu ermöglichen.

 

 

 

Martin Rusch

Schule

Wir leben im Überfluss und das verpflichtet und macht notwendig, mich für Menschen einzusetzen, die zwar arm an materiellen Werten sind, aber dafür in einer umso reicheren Herz-zu-Herz Welt leben. Werte, die bei uns immer mehr verkümmern. Ich lerne also im Austausch mit den Kalingas, was Gemeinschaft heisst. Statt weiter das Individualistentum zu zelebrieren, dürfen wir den Weg zum Du wieder beschreiten. Somit entsteht für die Menschen auf den Philippinen nicht eine einseitige Abhängigkeit von unserem "Reichtum", sondern wir dürfen genauso aus ihren "Schätzen" schöpfen.

 

 

 

Silja Jenni

Aktuariat

Das Tolle an luminawa.ch ist, dass wir gegenseitig voneinander lernen und profitieren., Es ist ein Geben und Nehmen von beiden Seiten. Und wir sind natürlich eine Familie, ich denke, das merkt man.

 

 

 

 

Urs Mettler-Roth

Handwerk

Reisen

Ich bin fasziniert von der Begegnung mit Menschen anderer Kulturen. Die Auseinandersetzung mit der Kalingakultur bereichert mein Leben und relativiert das Erleben meiner eigenen Kultur. Als Handwerker interessiert mich besonders, welche technischen Verbesserungen den Kalingas dienen können und zu einer nachhaltigen Verbesserung der Lebensumstände führen.

 

 

 

Hansueli Schär

Gesundheit

Wasser

Hygiene

Der Abschluss meiner praktischen Tätigkeit als Arzt ermöglicht mir, aus Dankbarkeit für mein gelungenes Medizinerleben in der Schweiz, meine Erfahrung und mein Wissen da einzusetzen, wo Menschen kaum Zugang zu einfachster medizinischer Hilfe haben. Hilfe zur Selbsthilfe aus der Einfachheit hin zur Vielfältigkeit, damit auch dort ein menschenwürdiges Leben gelingen kann.